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Run auf den FEI World Cup - sechs Schaubilder

Run auf den FEI World Cup - sechs Schaubilder

30.01.2018

Neumünster Die VR Classics vom 15. - 18. Februar 2018 sind die siebte von neun Stationen des FEI World Cup Dressage. Und der Run auf die 32. Auflage des Weltcups in den Holstenhallen ist groß, vor allem die deutsche Konkurrenz hat es buchstäblich “in sich”. Während die Weltcupsiegerin Isabell Werth nach zwei erfolgreichen Qualifikationen praktisch alles schon in “trockenen Tüchern hat” für die Finalteilnahme in Paris, geht es für ihre Kolleginnen noch um die zwei verbleibenden Finalplätze für Deutschland. Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider aus Framersheim ist nicht weniger entschlossen als Verfolgerin Fabienne Lütkemeier aus Paderborn…

30.01.2018
VR Classics - auch “draußen” beliebt

VR Classics - auch “draußen” beliebt

23.01.2018

Neumünster Die stimmige Verbindung von Internationalität mit nationalen und regionalen Größen im Sport ist ein Kennzeichen der VR Classics. Dabei gilt nicht “Holstein gegen den Rest der Welt”, sondern “Holstein und der Rest der Welt”. Die Sportwelt kommt vom 15. bis 18. Februar in die Holstenhallen Neumünster und dann spiegelt sich bei einem der ältesten deutschen Reitturniere das wider, was eigentlich ganz typisch im Pferdesport ist: Man kennt sich, trifft sich, freut sich und freut sich besonders, wenn Gäste immer wieder kommen.

23.01.2018
VR Classics - So wertvoll wie immer

VR Classics - So wertvoll wie immer

15.01.2018

Neumünster Die Spannung steigt vor Schleswig-Holsteins internationalem Pferdesportevent: Vom 15. - 18. Februar treffen Reiterinnen und Reiter aus rund 20 Nationen im Springen und in der Dressur aufeinander, sorgen vier Weltranglistenspringen und der FEI World Cup Dressage für sportliche Relevanz. In den Holstenhallen geht es vier Tage lang um rund 370.000 Euro Preisgeld, um Weltranglistenpunkte, Prestige, Weltcup-Qualifikation und pure Freude am Pferdesport. Gekrönt wird das Ereignis durch ein besonderes Jubiläum, denn der Show-Wettbewerb der Volksbanken Raiffeisenbanken & easyCredit wird 25 Jahre alt. Dann zeigen sich die Reit- und Fahrvereine Schleswig-Holsteins von der unterhaltsamsten Seite.

15.01.2018
VR Classics von Kindheit an...

VR Classics von Kindheit an...

10.01.2018

Neumünster – Die jüngsten Teilnehmer im Sattel sind manchmal erst 12 Jahre alt und entfaltentrotzdem mächtig viel Ehrgeiz. Dort wo schon Veranstalter Paul Schockemöhle für Furore im Großen
Preis sorgte, tritt auch die ganz junge Generation gern an - bei den VR Classics in NeumünstersHolstenhallen vom 15. - 18. Februar. Ganze Reitergenerationen kennen das internationale Turnier inundauswendig und zwar seit ihren Kinder- und Jugendtagen. Möglich ist das, weil die VR Classics sich
seit vielen Jahren als ein Standort der Jugendförderung verstehen.
Den sportlichen Ausdruck findet das in den Championaten der Pferdestadt Neumünster, im Relais/Stafettenspringe, dem BioCina-Preis, im Jugend Team-Cup - präsentiert von PeerSpan und auch im
Show-Wettbewerb der Volksbanken Raiffeisenbanken und easyCredit. Bei diesen Ereignissen imProgramm des internationalen Turniers ist Jugend absoluter Trumpf mit maßgeblicher Unterstützungvon erwachsener Seite.

10.01.2018
Gerrit Nieberg schnappt sich den Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG

Gerrit Nieberg schnappt sich den Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG

10.01.2018

(Frankfurt) Der 24 Jahre alte Gerrit Nieberg aus Münster hat beim Internationalen Festhallen ReitturnierFrankfurt den mit insgesamt 70.000 Euro dotierten Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG
gewonnen. Nieberg blieb in 44,94 Sekunden als einziger von fünf Teilnehmern im Stechen desWeltranglistenspringens fehlerfrei und durfte einen nagelneuen Mercedes-Benz der A-Klasse im Wert von
28.000 Euro mit nach Hause nehmen. Erfreut waren seine Eltern, der zweimalige Mannschafts-OlympiasiegerLars Nieberg und Ehefrau Gitta, sowieso über den Sieg des Sohnes. Erfreut war der Vater aber genauso wie
Pferde-Mitbesitzer Hendrik Snoek auch deswegen, weil der Preis bei den Eigentümern des Pferdes Contagiobleibt. Man “ teilt sich” in Münster nun wohl auch ein Auto und nicht nur das Pferd. Genau 17 Jahre zuvor konnte
Lars Nieberg in Frankfurt im Großen Preis triumphieren.
Riesig gefreut hat sich aber auch das Publikum in der Frankfurter Festhalle, denn bis zu seinem 20. Lebensjahrwar Gerrit Nieberg ein Hesse, aufgewachsen auf dem Gestüt Wäldershausen in Homberg/ Ohm. Dort war auch
der Schimmel Contagio lange zuhause. “Wir haben ihn seit er zweijährig ist, mein Bruder Max hat ihn geritten,ich habe ihn dann übernommen und es hat auf Anhieb geklappt”, so der glückliche junge Sieger. Dann wurde
Contagio verkauft und ein Jahr lang von der neuen Besitzerin geritten und zwar solange, bis Lars und GittaNieberg das Pferd gemeinsam mit Hendrik Snoek zurück erwarben. “Ich habe nie das Gefühl, dass es zu
schwer werden könnte”, sagt Gerrit Nieberg über den 13 Jahre alten Holsteiner Schimmelhengst von Colmanund das verleiht offenbar Flügel….

10.01.2018
Frauenpower und Dressurtalent in der Frankfurter Festhalle

Frauenpower und Dressurtalent in der Frankfurter Festhalle

10.01.2018

(Frankfurt) Isabell Werth hat mit dem neun Jahre alten QC Flamboyant OLD - kurz Flambi genannt - dasFinale des Nürnberger Burg-Pokals gewonnen. Mit 77,78 Prozent eroberte die erfolgreichste Dressurreiterin der
Welt Platz eins in der Serie, knapp vor Reitmeister Hubertus Schmidt aus Borchen mit Escolar (77,19). Es war einhochklassiges Finale und es hatte an der Spitze absolute Spitzenpferde. Der Unterschied zwischen Flamboyant
und Escolar - fast nicht sichtbar, beide Pferde zeigten ihre außergewöhnliche Qualität und begeisterten damitJury und Publikum in der ausverkauften Frankfurter Festhalle gleichermaßen.
“Er ist ein großes Pferd mit einer überragenden Grundqualität und einem manchmal kleinen Herzen”, sagtIsabell Werth über den neun Jahre alten Fidertanz-Nachkommen Flamboyant. “Trotz seiner neun Jahre ist er
noch ein wenig grün, eine Erfahrung in solch einer Kulisse wie in der Festhalle hat er noch nicht gemacht,” sodie Reiterin. Wenig Erfahrung, aber große Qualität, das ist auch Escolars Bilanz. “Ich bin sehr sehr zufrieden mit
ihm”, fasste ein sichtlich stolzer Hubertus Schmidt zusammen. Platz drei und vier eroberte Matthias Bouten ausSonsbeck mit Quantum Vis MW (76,34) und Bodyguard (74,14). “Ich bin ganz ohne Erwartungen nach Frankfurt
gekommen”, so Bouten, “angesichts der Qualifikation wußte ja jeder von uns, dass es hochspannend werdenkann.” Umso stolzer und glücklicher war der einstige Mitarbeiter von Isabell Werth über die Ergebnisse für
seine beiden Jungtalente.

10.01.2018
Doppelerfolg für Jessica von Bredow Werndl

Doppelerfolg für Jessica von Bredow Werndl

10.01.2018

(Frankfurt) Zwei Pferdedamen zauberten Jessica von Bredow-Werndl aus Aubenhausen ein breites Lächelnins Gesicht. Die bayrische Dressurreiterin - Championats- und Weltcuperfolgreich - gewann zunächst mit Zaire
den Grand Prix de Dressage, präsentiert vom Bankhaus Metzler und Silk`n, und dann mit der Trakehner StuteDalera BB die Auftaktprüfung zum Finale des Louisdor-Preises. “Sie sind beide traumhaft gewesen”, schwärmte
die zierliche Blondine, die gleich nach den beiden Vorstellungen im Dressurviereck beim InternationalenFesthallen Reitturnier Frankfurt Söhnchen Moritz knuddelte.
Seit dem Ende ihrer Babypause reitet die 31-jährige Kaderreiterin von Erfolg zu Erfolg. Zaire ist hinter Unee BBJessica`s zweites Grand Prix-Pferd. “Früher konnte sie auch schon mal ein wenig Angst bekommen, aber das ist
ganz weg, beide Stuten haben mir heute das Gefühl gegeben, das alles geht”, so die Reiterin. Von sich selbstsagt sie, sie sei seit der Geburt von Baby Moritz mehr im Hier und Jetzt. “Früher bin ich aufgestanden und habe
gedacht - so jetzt ist Weltcup. Heute steh ich auf und denke, was ist mit Moritz”, lacht die Dressurreiterin. DasBaby habe sie sehr “geerdet”.
Im Grand Prix reihte sich Reitmeister Hubertus Schmidt (Borchen) mit dem Trakehner Hengst Imperio hinterJessica von Bredow-Werndl ein. Im Louisdor-Preis folgte Reitmeisterin Ingrid Klimke aus Münster mit
Franziskus und Geraldine, jenen beiden Jungtalenten, die 2016 in Frankfurt Platz zwei und drei im Finale desNürnberger Burg-Pokals belegten und nun die nächste große und renommierte Serie eroberten. Das Finale des
Louisdor-Preises findet am Sonntagvormittag in der Frankfurter Festhalle statt.

10.01.2018

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