News

Verschaffen Sie sich einen Überblick

Abgefangen – Cameron Hanley gewinnt DKB-Riders Tour in Wiesbaden

Wiesbaden - Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen sah lange wie der sichere Sieger aus – so lange bis der Ire Cameron Hanley mit Antello Z kam. In 50,75 Sekunden sausten Pferd und Reiter durch den Parcours des zweiten Umlaufs und nahmen Dreher und Embassy II noch einige Hunderstel-Sekunden ab. „Glücklicherweise“, sagt Cameron Hanley, „geht reiten besser als laufen“. Seit Januar 2013 sitzt der irische Springreiter nach einer Knieverletzung wieder im Sattel.

Irland, Deutschland, Ukraine – so sah die Nationenverteilung auf den ersten drei Plätzen bei der dritten Etappe der DKB-Riders Tour in Wiesbaden aus. Hinter Hanley und Dreher reihte sich als beste Amazone die für die Ukraine reitende Katharina Offel mit Charlie ein. Insgesamt hatten zwölf Reiter aus sieben Nationen den zweiten Umlauf im Preis der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden erreicht. „Diese Internationalität gefällt uns gut,“ unterstrich Klaus Roeser für die DKB-Riders Tour, die seit der ersten Saison 2001 in Wiesbaden zu Gast ist.

Cameron Hanley hat den zehn Jahre alten Antello Z seit März wieder bei sich im Stall stehen. Er hat den braunen Wallach als junges Pferd entdeckt und mit seinem Bruder und Michael Whitaker gekauft. Whitaker wollte den talentierten Jungspund dann selbst haben. Im März dieses Jahres erwarben die Schweizerin Eleonore Paschoud und Yves Bouvier Antello Z und gaben ihn zu Cameron Hanley, der sehr glücklich über das „Comeback“ ist.

„Ich habe Hansi`s Runde nicht sehen können, aber das ist auch egal, weil man weiß, dass man schnell sein muss, wenn Dreher in einem Stechen ist,“ so Hanley. Gehofft hatte Dreher, der mit Embassy II eine seiner sagenhaft fixen Runden vorgelegt hatte: „Aber so ist es nun Mal, die Prüfung ist erst entscheiden, wenn der letzte Reiter durch ist,“ fasste Dreher gut gelaunt zusammen. Rundum zufrieden mit ihrem dritten Platz war auch Katharina Offel, die sich blitzschnell im Parcours für eine etwas andere Route entschieden hatte, als sich die Gelegenheit anbot. Die ersten Drei der dritten Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour waren nicht mal eine Sekunde auseinander.

Die Führung im Ranking der internationalen Springsportserie, die vom Titelsponsor Deutsche Kreditbank AG und vom Hauptsponsor Solartechnik Stiens AG getragen wird, hat die Gesamtsiegerin der DKB-Riders Tour 2012, Luciana Diniz aus Portugal in Wiesbaden erobert. Die Amazone jumpte mit ihrem Lennox in die zweite Runde und belegte Platz fünf. Damit hat sie jetzt 26 Punkte und rangiert auf Position eins. Auf Platz zwei drängeln sich John Whitaker (Grossbritannien), Derbysieger Gilbert Tillmann (Grevenbroich) und Cameron Hanley.. Platz fünf belegen gemeinsam Hans-Dieter Dreher, Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) und Carsten-Otto Nagel (Wedel).

Ergebnis 3. Wertungsprüfung zur DKB-Riders Tour 2013, Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden
Int. Springprüfung m. 2 Umläufen (max. 1.60 m)
1. Cameron Hanley (Irland), Antello Z, 0 SP/50.75 sec; 2. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Embassy II, 0/51.08; 3. Katharina Offel (Ukraine), Charlie, 0/51.80; 4. Maikel van der Vleuten (Niederlande), VDL Groep Verdi, 0/52.30; 5. Luciana Diniz (Portugal), Lennox, 0/54.63; 6. Saer Coulter (USA), Springtime, 0/54.74

Ranking DKB-Riders Tour nach der dritten von sieben Etappen:
1. Luciana Diniz (Portugal), 26 Punkte
2. John Whitaker ( Großbritannien), 20
2. Cameron Hanley (Irland), 20
2. Gilbert Tillmann (Grevenbroich), 20
5. Carsten-Otto Nagel (Wedel), 17
5. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), 17
5. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), 17
8. Hilmar Meyer (Morsum), 15
8. Katharina Offel (Ukraine), 15
10. Mohamed Ghanem Al Hajiri (UAE), 13
10. William Whitaker (Großbritannien), 13
10. Maikel van der Vleuten (Niederlande), 13

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

Grand Prix Entscheidungen in Lamprechtshausen

Lamprechtshausen - Josefina Goess-Saurau (B) siegt in der Pony Small Tour vom Montag!
Mit dem Preis vom Landesfachverband und einer Punktespringprüfung der Small Pony Tour (1,15m) ging der Finaltag in Lamprechtshausen los. Nur wer sehr schnell war und dabei fehlerfrei blieb konnte den Highscore von 65 Punkten knacken und sich ganz vorne einreihen. Glücklicherweise kannte eine von den 43 Aktiven die Spielregeln ganz genau: Als 41. Starterin ritt Josefina Goess-Saurau (B) mit ihrem "Rusty" in den Parcours und mischte das Feld von hinten auf. 42,22 blitzschnelle Sekunden brauchte die Burgenänderin und alle Stangen blieben liegen - das bedeutete den Sieg für Österreich vor Norwegen mit Andrea Isabell Steen (Olly III/44,30) und Hollands Kars Bonhof (Unbelievable/44,41).

18 Pony Small Tour
Prize of Landesfachverband
Int. jumoing competition (1,15m)
1. Rusty - Goess-Saurau, Josefina (B/AUT) 65 Punkte 42.22 sec
2. Olly III - Steen, Andrea Isabell (NOR) 65 Punkte 44.30 sec
3. Unbelievable - Bonhof, Kars (NED) 65 Punkte 44.41 sec
4. My Cousin Blan Dee - Truelsen, Benedikte Rie (DEN) 65 Punkte 45.39 sec
5. Jacknell Street - Bendriss, Isabelle (NOR) 65 Punkte 45.50 sec
6. Zorro van de Vossentip - Agoston, Csenge (HUN) 65 Punkte 45.72 sec
6. Apanatschi- Amar, Alexandra (SUI) 65 Punkte 45.72 sec
8. Clogherboy Mirah - Nussbaumer, Thomas (SUI) 65 Punkte 46.82 sec
9. Ferrari - Verhoeven, Richelle (NED) 65 Punkte 47.14 sec
10.Glencarrig Tully Finn - Truelsen, Anne Kristine (DEN) 65 Punkte 47.46sec
11.Matchello - Bekhuis, Amke (NED) 65 Punkte 48.34 sec
11.Tarantella - Ruth, Denise (OÖ/AUT) 65 Punkte 48.34 sec

Ergebnislink: http://eventcontent.hippoonline.de/789/sta_erg/18_ergDEU.htm?style=hippo

Der Children Grand Prix geht an Dänemark - Österreich auf Platz acht!

13 Hindernisse von 1,20m Höhe mussten die Children im Großen Preis der Firma Pappas fehlerfrei überwinden, damit sie im finalen Stechen um den Sieg mitkämpfen konnten. Fünf Nationen und 17 Kinder qualifizierten sich für die Entscheidung und Österreich stellte mit Nathalie Ausch (NÖ), Jessica Vonach (V) und Dominik Juffinger (T) gleich drei Kids. Niederösterreichs Nathalie Ausch eröffnete auf ihrer 9-jährigen "Alberta" und pilotierte die Schimmelstute von Iowa in einer Spitzenzeit von 53,03 Sekunden über die Sprünge. Die Führung wechselte jedoch gleich nach Starterin Nummer zwei, Zoe Osterhoff (GER), die in einer Wendung kostbare Zeit gut machte (49,33). Schlag auf Schlag ging´s dann, als Equipekollegin Pia Luise Baur (GER) einritt und in 48,57 Sekunden die deutsche Führung aufrecht erhielt. Jessica Vonach (V) ritt eine schnelle Runde, musste jedoch zwei leichte Fehler verbuchen (Smilla/46,48) und auch Dominik Juffinger (T) verließ seine erst zweite Grand Prix Prüfung mit acht Strafpunkten. Dreimal wechselte die Führung noch: Nach Sztella Stiebers (HUN) 48,01 Sekunden dachte man schon, es kann nicht mehr schneller werden. Oh doch: Mate Lehotai (HUN) fertigte den Stechparcours in 47,03 Sekunden ab und Anne Vindelov (DEN) legte nochmals nach: 45,94 Sekunden für die junge Dänin. Als letzte Starterin wusste Benedikte Rie Truelsen (DEN), er musste volles Risiko gehen um noch vorne mitmischen zu können. Sein Fuchswallach "Qunnie" kämpfte beherzt mit und in 44,52 Sekunden holten die Beiden den Sieg nach Dänemark vor Anne Vindelov (Aagaardens Elina/45,94) und Ungarn mit Mate Lehotai auf "Final Destination Z" (47,03).
Nathalie Ausch (NÖ) erreichte den hervorragenden achten Endrang (Alberta/53,05) vor Vorarlbergs Jessica Vonach (Smilla/8/46,48) auf Platz 12 und Tirols Dominik Juffinger mit "Copido"" am 15. Endrang (8/53,92).

19 FEI Children Grand Prix
Prize of Firma Pappas
Int. jumping competition (1,20m)
1. Qunnie - Truelsen, Benedikte Rie (DEN) 0 44.52 sec jump-off
2. Aagaardens Elina - Vindelov, Anne (DEN) 0 Strafpunkte 45.94 secjump-off
3. Final Destination Z - Lehotai, Mate (HUN) 0 Strafpunkte 47.03 sec jump-off
4. Chanel - Stieber, Sztella (HUN) 0 Strafpunkte 48.01 sec jump-off
5. Roxette B - Baur, Pia-Luise (GER) 0 Strafpunkte 48.57 sec jump-off
6. Don Gouan - Van Duffel, Claudine (BEL) 0 Strafpunkte 49.00 sec jump-off
7. Quasi Fomia Z - Osterhoff, Zoe (GER) 0 Strafpunkte 49.33 sec jump-off
8. Alberta - Ausch, Nathalie (NÖ/AUT) 0 Strafpunkte 53.05 sec jump-off
9. Esquire - Kerpen, Jil (GER) 4 Strafpunkte 49.00 sec jump-off
10.Coolman H - Staack, Catharina (GER) 4 Strafpunkte 49.22 sec jump-off
11.Oasy - Muchetti, Edoardo (ITA) 4 Strafpunkte 56.87 sec jump-off
12.Smilla - Vonach, Jessica (V/AUT) 8 Strafpunkte 46.48 sec jump-off
13.Obelia du Lys - Bruneau Louly, Jo (ITA) 8 Strafpunkte 46.59 sec jump-off
14.Contefina - Räuber, Lisa Maria (GER) 8 Strafpunkte 49.22 sec jump-off
15.Copido - Juffinger, Dominik (T/AUT) 8 Strafpunkte 53.92 sec jump-off
16.Samsarah - Uboldi, Ignazio (ITA) 12 Strafpunkte 44.30 sec jump-off
17.Canella - Kilian, Ilena (GER) eliminated

Ergebnislink: http://eventcontent.hippoonline.de/789/sta_erg/19_ergDEU.htm?style=hippo

Die Ponys fliegen im Großen Preis über 1,30m - Giorgia Failla holt den Sieg nach Italien!
53 Ponystars aus neun Ländern heizten auf ihren Kleinpferden im Pony Grand Prix über 1,30m hohe Sprünge. Die dreifache Kombination, das offene Wasser und die mächtige Triplebare konnten 11 davon nicht von fehlerfreien Runden abhalten. Gut so, denn erst im finalen Stechen entschied sich der Sieg bei den unerschrockenen Nachwuchsstars. Vier mal Belgien, drei mal Italien, zwei mal Holland, einmal Deutschland und einmal die Schweiz - so sah das hochkarätige Starterfeld im Stechen aus. Eröffnet wurde durch Belgiens Charlotte Mertens (BEL), die auf der erst 7-jährigen Stute "Grandiosa S" einen Fehler an der Triplebare verbuchen musste (56,87). Ein Spitzenresultat wurde jedoch gleich von der nächsten Teilnehmerin vorgelegt: Fehlerfreie 48,34 Sekunden von Bianca Gresele (ITA) bedeuteten die Zwischenführung für Italien. Simon Morssinkhof (BEL) wollte das so nicht hinnehmen und legte eine rasante Stechrunde auf "Ballyowen Maybell Molly" in die Bahn. In 46,49 Sekunden stand Belgien vorläufig an der Spitze. Bis zur neunten Stechreiterin sollte das auch so bleiben, doch dann ritt die schnelle Giorgia Failla (ITA) auf der Ruaille Buaille Bui Tochter "Ashlair Lady" ein: Fast eine ganze Sekunde machte die Italienerin in risikoreichen Wendungen und flott gerittenen Distanzen gut und 45,61 Sekunden reichten für den italienischen Sieg im Pony Grand Prix. An zweiter Stelle stand Belgien mit Simon Morssinkhof (BEL) vor Italiens Bianca Gresele (ITA). Beste Österreicherin wurde die Siegerin der heutigen Pony Small Tour, Josefina Goess-Saurau (NÖ), mit "Cinderella Girl" auf Rang 16 (4/72,96).

20 FEI Pony Grand Prix
Prize of Firma Pappas
Int. jumping competition (1,30m)
1. Ashlair Lady - Failla, Giorgia (ITA) 0 Strafpunkte 45.61 sec jump-off
2. Ballyowen Maybell Molly - Morssinkhof, Simon (BEL) 0 Strafpunkte 46.49 sec jump-off
3. Poetic Justice Cassio - Gresele, Bianca (ITA) 0 Strafpunkte 48.34 sec jump-off
4. Pour Plaisir - Roede, Annika (GER) 0 Strafpunkte 50.75 sec jump-off
5. Spirit D - Jochems, Kelly (NED) 4 Strafpunkte 45.94 sec jump-off
6. Temptation - Bekhuis, Amke (NED) 4 Strafpunkte 49.33 sec jump-off
7. Roughan Sparrow - Schmitz, Edouard (SUI) 4 Strafpunkte 49.44 sec jump-off
8. Kantje's Amethist - Hendrix, Kobe (BEL) 4 Strafpunkte 50.53 sec jump-off
9. Goliath van de Groenweg - Gaublomme, Arnaud (BEL) 4 Strafpunkte 53.26 sec jump-off
10.Grandiosa S - Mertens, Charlotte (BEL) 4 Strafpunkte 56.87 sec jump-off
11.Pretty Boop - Lazzarini, Alice (ITA) 8 Strafpunkte 49.65 sec jump-off
12.Westside Ranger - Toyberg, Mathilde Christine (DEN) 1 Strafpunkt 79.62 sec round 1
13.Kamaro van Orchid's - Bendriss, Isabelle (NOR) 1 Strafpunkt 81.04 sec round 1
14.Peron III - Ruiter, Eva (NED) 3 Strafpunkte 89.80 sec round 1

Ergebnislink: http://eventcontent.hippoonline.de/789/sta_erg/20_ergDEU.htm?style=hippo

Katharina Leitsberger (K) belegt Rang 11 im Junioren Grand Prix - Deutschland siegreich
Drei zweifache Kombinationen, breite Oxer und die massive Mauer in Richtung Zuschauertribüne - das alles galt es im Junioren Grand Prix auf einer Höhe von nicht weniger als 1,40m zu überwinden. Für 68 Junioren hieß es fehlerfrei zu bleiben, 11 Nationen gaben dabei ihr Bestes und dennoch ertönte der Jingle für den ersten Nuller lange nicht. Erst bei der 39. Starterin hörte man laute Jubelrufe aus dem russischen Lager: Maria Madenova (RUS) gelang in 71,97 Sekunden eine astreine Runde auf der 11-jährigen Warmblutstute "Cashmire D". Guido Franchi (ITA) machte das Stechen um den Grand Prix Sieg der Junioren mit seiner Nullrunde auf "Garua" schlussendlich notwendig. Der Italiener brauchte genau die gleiche Zeit (71,97) wie Maria Madenova (RUS), was die Spannung auf ein rasantes Finale entscheidend erhöhte. Auch Deutschlands Friederike Staak und Barna Burucs (HUN) zogen mit ein.Der Himmel färbte sich grau in grau und diese Stimmung machte die Atmosphäre umso spannender: Maria Madenova (RUS) legte als erste Reiterin im Stechen vor und beendete ihren Ritt in wahnwitzigen 49,88 Sekunden ohne Fehler. Italiens Guido Franchi hätte diese Zeit mit seinen 47,97 Sekunden locker unterboten, musste jedoch zwei Abwürfe in Kauf nehmen. Als Dritte kam Friederike Staak (GER) in den Parcours. Während man im Zuschauerzelt keinen Ton mehr hörte flitzte Deutschlands Amazone voller Risikofreude auf ihrem "Caitoki" (x Catoki) in 48,34 Sekunden über die acht Stechhindernisse. Da kam auch Barna Burucs (HUN) nicht mehr ran und der Sieg, sowie ein Startplatz in der Transpofix Junior Tour der Pappas Amadeus Horse Indoors 2013, gingen an Deutschland. Rang zwei holte Russlands Nachwuchsstar Maria Madenova vor Barna Burucs (HUN). Für das beste Resultat in rot-weiß-rot sorgte Katharina Leitsberger (K) mit vier Strafpunkten auf "Michael" und dem 11. Endrang (74,92).

21 FEI Junior Grand Prix
Prize of Firma Transpofix
Int. jumoing competition (1,40m)
1. Caitoki - Staack, Friederike (GER) 0 Strafpunkte 48.34 sec jump-off
2. Cashmire D - Madenova, Maria (RUS) 0 Strafpunkte 49.88 sec jump-off
3. Sir Winston C - Burucs, Barna (HUN) 4 Strafpunkte 53.92 sec jump-off
4. Garua - Franchi, Guido (ITA) 8 Strafpunkte 47.79 sec jump-off
5. Olem Choisi - Pirovano, Gianluca Mario (ITA) 1 Strafpunkt 78.31 sec round 1
6. Rivage du Borda - Campagnaro, Andrea (ITA) 1 Strafpunkt 78.64 sec round 1
7. Pleiade Heutiere - Meier, Fiona (SUI) 1 Strafpunkt 79.52 sec round 1
8. Catho - Peeters, Leonie (BEL) 4 Strafpunkte 72.74 sec round 1
9. Urlanmore Aldi - Ulven, Per (NOR) 4 Strafpunkte 73.94 sec round 1
10.Lyro Lofenbach - Van Ende, Lien (BEL) 4 Strafpunkte 74.27 sec round 1
11.Michael - Leitsberger, Katharina (K/AUT) 4 Strafpunkte 74.92 sec round 1
12.Amazone - Manganotti, Marcello (ITA) 4 Strafpunkte 75.03 sec round 1
13.Cara Mia - Carstensen, Teike (GER) 4 Strafpunkte 76.23 sec round 1
14.Curley Sue - Kellnerová, Anna (CZE) 4 Strafpunkte 77.33 sec round 1
15.Walterstown Clover - Di Gallo, Salome (SUI) 4 Strafpunkte 77.65 sec round 1
16.Light my Fire - Oplatek, Andrzej (POL) 4 Strafpunkte 77.66 sec round 1
17.Charmen - Szegedi, Adrienn (HUN) 4 Strafpunkte 77.76 sec round 1

Ergebnislink: http://eventcontent.hippoonline.de/789/sta_erg/21_ergDEU.htm?style=hippo

Tschechien holt den ersten Sieg ins Land und den letzten der diesjährigen Pappas Junior Specials!

Die graue Mauer blieb auch für den nächsten Bewerb auf dem Platz und wurde gemeinsam mit 12 weiteren Hindernissen um fünf Zentimeter erhöht, als es für 40 Young Rider im Pappas Grand Prix über 1,45m ging. Sieben Länder schickten ihre Talente in diese letzte Prüfung der Pappas Junior Specials 2013 und Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Ungarn und Tschechien hatten Grund zur Freude: Sieben ReiterInnen aus diesen Nationen schafften den Einzug ins finale Stechen um den Sieg. Francesca Ciriesi (ITA) eröffnete für Italien und ließ sich auch von dem strömenden Regen nicht beirren. Eine Spitzenrunde ohne Strafpunkte in 43,97 Sekunden bedeutete sechs StarterInnen lang die Führung. Als letzte Teilnehmerin kam jedoch Tschechiens Barbora Tomanova (CZE) in den Parcours und dirigierte die 10-jährige Stute "Sorceress" fehlerfrei und in der absoluten Bestzeit von 43,31 Sekunden ins Ziel. Der erste Sieg für Tschechien vor Italiens Francesca Ciriesi und Deutschland (Johannes Reher/4/43,53) ex aequo mit Belgien (Valerie Van de Poel/4/43,53) - das war das Endresultat der Pappas Junior Specials 2013.

22 FEI Young Rider Grand Prix
Prize of Firma Pappas
Int. jumping competition (1,45m)
1. Sorceress - Tomanova, Barbora (CZE) 0 Strafpunkte 43.31 sec jump-off
2. Que Sera - Ciriesi, Francesca (ITA) 0 Strafpunkte 43.97 sec jump-off
3. Lajban - Reher, Johannes (GER) 4 Strafpunkte 43.53 sec jump-off
3. Wernsen - Van de Poel, Valerie (BEL) 4 Strafpunkte 43.53 sec jump-off
5. Impala Vt - Thorvaldsen, Caroline (NOR) 4 Strafpunkte 44.19 sec jump-off
6. Zorlando - Lebon, Frederique (NED) 4 Strafpunkte 47.36 sec jump-off
7. Mama Mya - Burucs, Borbala (HUN) 4 Strafpunkte 52.50 sec jump-off
8. Atomic Sun - Kuhn, Benjamin (GER) 4 Strafpunkte 75.47 sec round 1
9. Granat - Lill, Maximilian (GER) 4 Strafpunkte 77.00 sec round 1
10.We Can - De Francesco, Giorgia (ITA) 4 Strafpunkte 77.22 sec round 1
11.Caleandro - Smedhaug, Maren (NOR) 4 Strafpunkte 77.39 sec round 1
12.Wingeunerin - Haselbekke, Bart (NED) 4 Strafpunkte 79.51 sec round 1

Ergebnislink: http://eventcontent.hippoonline.de/789/sta_erg/22_ergDEU.htm?style=hippo
||reitsportnews.at

Ergebnisse von Montag

Wiesbaden - 06 Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden
Wertungsprüfung zur DKB-Riders Tour 2013 Teilwertung zum Solartechnik Stiens Nordcup 2013
CSI5* - Int. Springprüfung m. 2 Umläufen (max. 1.60 m) 1. Cameron Hanley (Irland), Antello Z, 0 SP/50.75 sec; 2. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Embassy II, 0/51.08; 3. Katharina Offel (Ukraine), Charlie, 0/51.80; 4. Maikel van der Vleuten (Niederlande), VDL Groep Verdi, 0/52.30; 5. Luciana Diniz (Portugal), Lennox, 0/54.63; 6. Saer Coulter (USA), Springtime, 0/54.74

05 Preis der Hildebrand Immobilien
CSI5* - Int. Springprüfung (1.45 m) - Wiesbaden Speed 1. Franziska Baum-Gundlach (Wallau), Delloren, 0 SP/62.95 sec; 2. Mubarak Yousef Al Rumaihi (Qatar), Naomi, 0/64.48; 3. Hilmar Meyer (Morsum), Silas, 0/64.97; 4. Jessica Springsteen (USA), Zero, 0/66.43; 5. Tiffany Foster (Kanada), Victor, 0/68.80; 6. Maikel van der Vleuten (Niederlande), VDL Groep Eureka, 0/69.84

08 Finale Youngster Tour
CSIYH1* - Int. Springprüfung mit Stechen (1.40 m) 1. Gregory Wathelet (Belgien), Citizenguard Million Dreams, 0 SP/39.40 sec; 2. Philipp Weishaupt (Riesenbeck), Chico, 0/40.55; 3. Denis Lynch (Irland - Ireland), Anyway II, 0/41.20; 4. Katharina Offel (Ukraine), Luke Skywalker, 0/41.84; 5. Maikel van der Vleuten (Niederlande), Arera C, 0/42.77; 6. Harrie Smolders (Niederlande), Okidoki van't Gelutt, 0/43.34

Weitere Informationen und Ergebnisse unter www.pfingstturnier.org.||comtainment GmbH

Kaya Lüthi gewinnt EY-Cup in Lamprechtshausen

Lamprechtshausen - Die junge deutsche Springreiterin Kaya Lüthi aus Aach hat im österreichischen Lamprechtshausen ihre Finalteilnahme beim European Youngster Cup Jumping sicher gestellt. Kaya gewann die EY-Cup-Prüfung am Sonntag im Stechen mit dem elf Jahre alten Obrier Brulaire in 39,81 fehlerfreien Sekunden.
Nur fünf von 57 Teilnehmern erreichten das Stechen der Springprüfung Kl. S**, die ersten drei Plätze gingen nach Deutschland, Belgien und in die Niederlande. Hinter Kaya platzierten sich Leonie Peeters aus Belgien mit Sunny Girl und Jesper Romp (Niederlande) mit SIEC Adios. Teilnehmer aus elf Nationen traten zur sechsten Station in Lamprechtshausen beim European Youngster Cup Jumping an.
Für die platzierten Reiterinnen und Reiter gibt es Punkte im EY-Cup-Ranking und die sind wichtig, denn das Finale in Salzburg erreichen die Sieger der Qualifikationen und die punktbesten Teilnehmer des Rankings. Dazu kommen die nationalen Meister der Jungen Reiter in den am EY-Cup beteiligten Nationen und auch der Sieger im deutschen „Preis der Besten“ in Warendorf. Damit hat der Europameister Marice Tebbel aus Emsbüren in Warendorf das Ticket ins EY-Cup-Finale schon gelöst….

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

Cameron Hanley – humpelnd zu Fuß, unschlagbar im Sattel

Wiesbaden - Zwei Jahre war er wegen einer Knieverletzung aus dem Sport, seit Februar geht er wieder an den Start, beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier feierte er sein Comeback an die Spitze: Der Ire Cameron Hanley siegte im Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden, der dritten Etappe der DKB-Riders Tour. Zweiter wurde Hans-Dieter Dreher mit Embassy, Platz drei ging an Katharina Offel und Charlie.
Nach einer furiosen Runde mit dem zehnjährigen Animo-Sohn Antello Z stieg Hanley strahlend vom Pferd, gab seinem Siegerpartner ein Siegesküsschen und humpelte zahllosen Glückwünschen entgegen. „Reiten geht besser als Laufen“, grinst der 40-jährige Sieger, „aber das war schon immer so..“ Er habe keine Schmerzen mehr im Knie, er sei nur noch bewegungsmäßig etwas eingeschränkt. Mit dem Sieg gerechnet hatte kaum einer weniger als der in Deutschland lebende Ire – einerseits wegen seiner langen Auszeit, andererseits, weil es erst das dritte Turnier für ihn mit Antello war. „Ich habe Antello zusammen mit meinem Bruder Carl schon vor drei Jahren entdeckt und dann haben wir die Hälfte an Michael Whitaker verkauft. Seit Anfang des Jahres habe ich einen neuen Sponsor und wir konnten Antello komplett zurückkaufen.“ Während des zweiten Umlaufs der besten Zwölf hatte Hanley keine Gelegenheit, den Ritt von Hansi Dreher zu sehen, aber trotzdem wusste er Bescheid: „Ich brauche Hansi nicht zu sehen. Ich weiß, wenn er am Start ist, muss man volles Risiko eingehen und so schnell wie möglich sein, sonst hat man keine Chance!“ Hansi Dreher hatte mit seinem zwölfjährigen Escudo-Sohn eine fehlerfreie Runde in 51,08 Sekunden vorgelegt, Hanley war 33 Hundertstelsekunden schneller.
Unter den Top Ten der dritten Tour-Etappe waren sieben Nationen vertreten – ein Spiegelbild des internationalen Top-Niveaus beim 77. PfingstTurnier in Wiesbaden. Die Experten schwärmten: „Das war ganz großer Sport bei besten technischen Bedingungen“, so der sportliche Leiter der Springwettbewerbe, Michael Krieger, und: „Das war Herzschlagsport, spannend bis zum Letzten“, so Klaus Roeser von der DKB-Riders Tour. Aber auch die Nicht-Experten wurden in den Bann des Sports gezogen. „Ein sportliches Event wie das Wiesbadener PfingstTurnier ist ein Aushängeschild für jede Stadt und wenn es dann noch so toller Sport ist wie heute, ist es ein doppeltes Aushängeschild“, war der Oberbürgermeister von Wiesbaden, Dr. Helmut Müller, begeistert und versprach: „Ich war vor meiner Amtszeit immer als Gast beim Pfingstturnier und ich werde auch nach meiner Amtszeit kommen.“ Von Regenwetterstimmung wollte auch die Präsidentin des Wiesbadener Reit- und Fahr-Clubs, Kristina Dyckerhoff, nichts wissen. „Es war klasse! Wir hatten so viele Jahre Glück mit dem Wetter und auch in diesem Jahr war vom ersten Tag an schlechtes Wetter angekündigt, aber dann blieb es doch drei Tage schön. Wir dürfen uns nicht beschweren.“ Insgesamt kamen 55.000 Zuschauer an den vier Turniertagen in den Wiesbadener Schlosspark. 55.000, die die typische Wiesbadener Top-Mischung mit Dressur- und Springsport, mit Vielseitigkeit und Voltigieren und den Einstieg durch die Wiesbadener Pferdenacht genossen haben.
Bis zum 78. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier 2014!


Weitere Informationen und Ergebnisse unter www.pfingstturnier.org.
||comtainment GmbH